Hier findet ihr von den ehemaligen mobilen FSJ'lern verfasste Berichte über deren Tätigkeiten.






Mein FSJ im NWVV, der Region Hannover und GfL,

Ich bin Mattheo Homann, bin 18 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Abitur gemacht. Da stellte sich mir die Frage: Was nun?

Dank meiner Schule bin ich auf dieses FSJ gestoßen, ein Jahr lang mobiler FSJler für den NWVV.

 Zunächst war ich mir nicht sicher, was das genau bedeuten sollte, doch durch eine schnelle und aufschlussreiche Antwort meines jetzigen Vorgesetzten und Mentors Günter Börnecke hatte ich nun eine Ahnung von meiner Arbeit und war sofort beeindruckt und fasziniert davon. Außerdem sprach für das FSJ, dass ich eine gewisse Volleyballaffinität habe, da ich mein Leben lang schon mit Volleyball in Kontakt gekommen bin. Mittlerweile habe ich wieder mit diesem wunderschönen Sport angefangen und spiele als Zuspieler.

Meine Arbeit erstreckt sich von Unterrichtsbegleitung an Schulen bis zu diversen Trainingsgruppen in allen Altersbereichen.

Dies ist jedes Mal abhängig für wen ich arbeite, da ich sowohl beim NWVV, als auch für die Volleyballregion Hannover, wie auch für den GfL Hannover tätig bin.

Für die Volleyballregion Hannover bin ich an diversen Schulen tätig und leite dort Volleyball AG´s oder begleite Lehrer im Unterricht, wenn Volleyball auf dem Lehrplan steht.

Außerdem begleite ich eine Hobby-Mixed-Mannschaft, wie auch eine Damenmannschaft.

Für den GfL mache ich Training in allen Altersgruppen, von der U12/U13 bis zur U16, sowohl als Trainer, als auch als Co-Trainer.

Ich habe meinen Mentor Wolf-Werner Lutze vom GfL bei mehreren Meisterschaften und Spieltagen unterstützt.

Für den NWVV arbeite ich bei diversen Events, wie den Supercup in Hannover oder das Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“, auch werde auf Wunsch von anderen Vereinen eingesetzt.

Die Arbeit mit den Kindern ist super, da man in jeder weiteren Stunde einen Fortschritt erkennen kann und die Kinder zu einem aufschauen.

Außerdem lerne ich durch dieses FSJ viele interessante Leute kennen, die alle in der Volleyballwelt aktiv sind, sei es als Spieler oder Trainer.

Zudem habe ich durch mein FSJ einen C-Breitensport-Trainerschein erworben, dieser hilft mir bei der Arbeit mit den Kindern.

Das Training mit sportbegeisterten Kindern macht mir so viel Spaß, dass ich auch nach meinem FSJ weiter als Trainer arbeiten werde.  






Hallo, mein Name ist Benedikt Junge.

Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und komme aus dem Fußball.

Bin selbst Fußballschiedsrichter und habe vor nächstes Jahr ein sportliches Studium zu machen.

Ich mache derzeit ein FSJ beim Nordwestdeutschen Volleyballverband oder kurz NWVV, der Region Hannover und beim TUS Vahrenwald.

Mein Ziel ist es, den Volleyballsport populärer zu machen, indem ich an diversen Schulen bin, AGs anbiete und auch Lehrer im Sportunterricht unterstütze.

Das reicht von Grundschulen über weiterführenden Schulen bis hin zu Förderschulen. Ich möchte dort den Jugendlichen das Volleyballspielen näher zu bringen.

Wenn das Interesse bei einigen geweckt wird, kommt dann meistens die Frage, bei welchem Verein man diesen Sport betreiben könne.

Da wären wir beim nächsten Punkt meiner Aufgaben. Nachdem nun die ersten Einblicke in den Sport getätigt wurden und auch schon einiges gelernt wurde, möchte ich die Kinder in die Vereine bringen. Ihnen Vorschläge geben, wo sie in der nähe Volleyball spielen könnten.

Auf diesem Wege haben schon einige ihren Verein gefunden.

Besonders viel Spaß macht mir die Arbeit an der Förderschule.

Dort habe ich drei verschiedene Altersgruppen von Klasse Sechs bis Klasse Acht begleitet.

Die Arbeit war so erfolgreich, dass mehrere Jugendliche daraufhin in einen Verein eingetreten sind und dort jetzt Volleyball spielen.

Außerdem habe ich noch Schnuppertage an Schulen durchgeführt, wo teilweise vier verschieden Klassen in jeweils 45 Minuten einen kurzen Einblick in den Volleyballsport erhaschen konnten. Auch hier habe ich am Ende jeder Stunde positive Rückmeldungen erhalten.

Zu meinen weiteren Aufgaben, zählt auch die Arbeit als Co-Trainer. Ich bin sowohl beim TuS Vahrenwald, als auch beim TuS Wettbergen als Co-Trainer in Volleyballmannschaften tätig.

Mit dem TuS Vahrenwald sind wir leider abgestiegen, aber mit dem TuS Wettbergen aufgestiegen. Somit sind jetzt beide in der gleichen Liga.

Tatsächlich wurde ich vor kurzem vom Trainer des TuS Wettbergen gefragt, ob ich denn die Arbeit im nächsten Jahr weiter machen würde und meine Antwort war ganz klar ja.

Mir macht die Arbeit super viel Spaß, sei es in den Schulen oder im Verein.

Überrascht war ich trotzdem, da ich vor diesem Jahr nichts mit Volleyball zu tun hatte.

So stellt sich dann auch die Frage, warum ein FSJ beim Volleyballverband, obwohl man selbst nie Volleyball gespielt hat?

Für mich war die Frage immer leicht zu beantworten. Ich möchte gerne andere Sportarten näher kennen lernen und diese neuen Erfahrungen mit anderen teilen können.

Natürlich haben auch die Lehrgänge und die gute Unterstützung der Mentoren von Verein und NWVV geholfen, um hier problemlos einsteigen zu können.

Volleyball ist ein sehr schöner Sport, der nicht in Vergessenheit geraten sollte und ich bin stolz darauf, dieses FSJ als nicht Volleyballer durchführen zu können.




















Rechts im Bild Wenke, links Bendedikt









Wenke Siebert macht ein Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich DNS

Mein Name ist Wenke Siebert, ich bin 18 Jahre alt und komme aus der Nähe von Wunstorf.

Im Frühling 2017 habe ich mein Abitur gemacht. Bis dahin hatte ich, da bin ich ehrlich, noch keinen genauen Plan für meine Zukunft. Über meine Schule habe ich dann von einem Freiwilligen Sozialen Jahr gehört, das vom Nordwestdeutschen Volleyballverband (NWVV) angeboten wurde.

Ich hatte zuvor schon Überlegungen angestellt, im Sportbereich zu arbeiten und Ich habe schon ein Praktikum im INJOY (Fitnessstudio) absolviert. Seit einigen Jahren bin ich Übungsleiterin einer Tanzgruppe für Kinder zwischen 5 und 13 Jahren. Mir gefällt die Arbeit mit Kindern sehr und aus diesem Grund habe ich mich am Ende für ein FSJ entschieden.

Für diese Entscheidung sprach auch meine Volleyballerfahrung. Seit ca. 6 Jahren spiele ich aktiv im TuS Wunstorf in der 2. Damen-Mannschaft als Außenangreiferin und ab und zu auch als Mittelangreiferin. Ich liebe den Sport Volleyball, da es eine tolle Mannschaftssportart ist. Gewonnen wird im Team – verloren wird im Team!

Außerdem kann man immer weiter an sich arbeiten: Auch nach 6 Jahren verbessern wir stets unsere Technik und erlernen sportliche Tricks, wie man beispielsweise seinen Angriff noch härter gestalten kann oder sein Spielverhalten speziell dem Gegner anpassen könnte.

Mein FSJ ist ein sogenanntes mobiles FSJ, d.h. Ich bin sowohl beim NWVV als auch bei der Region DNS tätig. Für den NWVV war ich beispielsweise für den Supercup im Einsatz, der im Oktober dieses Jahres in der TUI-Arena Hannover stattgefunden hat. Auch die Begleitung von Schnuppertagen in Grundschulen gehört zu meinen Aufgaben.

Für die Region DNS assistiere ich momentan in einer Volleyball-AG an einer Oberschule, beteilige mich an der Gestaltung einer Kinderarbeit und leite auch Trainings einer Kreisliga-Damenmannschaft im Team Schaumburg.

Mein Mentor ist Werner Metschke, der DNS-Vorsitzende, er plant auch meine Einsätze.

Was sind meine Vorstellungen oder Ziele?

Ich möchte mein Trainerverhalten und den damit verbundenen Umgang mit Kindern verbessern, meine Verantwortungs- und Engagementbereitschaft erweitern und sportspezifische Kenntnisse im Volleyball erreichen. Letztere wurden mir im Besonderen durch den Trainerlehrgang des NWVV vermittelt. Diese Trainerausbildung habe ich inzwischen mit der Qualifikation C-Trainer erfolgreich abgeschlossen.

Ich erhoffe mir von den vor mir liegenden Monaten eine Orientierungshilfe, evtl. sogar eine Richtungsweisung in beruflicher Hinsicht und freue mich auf die spannende Zeit, die vor mir liegt.

Wenke

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