NWVV-Verbandstag

Der nächste, alle zwei Jahre einzuberufende Verbandstag wird 2021 im Toto-Lotto-Saal des LSB-Verwaltungsgebäudes in Hannover stattfinden. Gemäß §12 der Satzung setzt sich der Verbandstag des NWVV zusammen aus 100 Delegierten der Mitglieder, die nach §13 der Satzung benannt werden, den Mitgliedern des Präsidiums, dem Ehrenpräsidenten, den Ehrenmitglieder, dem Spruchkammervorsitzenden sowie den Ressortleitern der Fachressorts nach §24.3 der Satzung. Anträge müssen gemäß §15 der Satzung acht Wochen vor dem Verbandstag (20.04.2019) beim Vorstand eingegangen sein.

Der Jugend-Verbandstag ist oberstes Beschlussorgan der Volleyball-Jugend im Verband und tritt alle zwei Jahre jeweils vor dem Verbandstag des NWVV zusammen. Gemäß §19 der Satzung wird dieser 2021 ebenfalls im Toto-Lotto-Saal des LSB-Verwaltungsgebäudes in Hannover stattfinden.

Die Regionen benennen ihre Delegierten bis spätestens fünf Wochen vor dem Verbandstag, so dass die Einladung fristgerecht vier Wochen vor dem Verbandstag erfolgen kann.

NWVV-Verbandstag 2019

(mr/rt). Präsident Klaus-Dieter Vehling eröffnete am vergangenen Samstag den NWVV-Verbandstag und begrüßte die über 75 Delegierten aus den NWVV-Regionen, die Präsidiumsmitglieder und Ressortleitenden, die Mitarbeiter der Geschäftsstelle, sowie insbesondere die Gäste André Kwiatkowski (Vizepräsident des LSB Niedersachsen), Maria Bergmann (Vizepräsidentin LSB Niedersachsen), René Hecht (Präsident DVV), Hubert Martens (Präsident WVV), Jörg Nielaczny (Bereichsleiter "Länger besser leben." der BKK24), Markus Dieckmann (Geschäftsführer Ballsportdirekt) sowie die Ehrenmitglieder Dietmar Koal und Klaus Heinisch.

Das wohl größte Interesse dieses Verbandstages galt der Frage, ob der NWVV sich an einer Finanzspritze für den DVV beteiligen soll. Ab dem Jahr 2020 begehrt der DVV (zusätzlich zu den bereits zugesagten Mitgliedsbeiträgen in Höhe von 950.000 €) weitere 600.000 €, ab 2021 sogar weitere 400.000 € mehr an Zuweisungen aus allen Landesverbänden zusammen. Dabei machte DVV-Präsident Hecht deutlich, dass der Bundesverband mit zu wenig hauptamtlichen Personal ausgestattet sei, um den Anforderungen an einen modernen und attraktiven Großverband gerecht werden zu können. In Fragen des Images, in der Außendarstellung des Volleyballs sowie bei der Ausnutzung von Synergien in Volleyballdeutschland gebe es erhebliche Defizite. Wenn der Volleyball weiter eine gewichtige Rolle im nationalen Sport spielen wolle, müsse sich hieran dringend etwas ändern. Seit Übernahme der Präsidentschaft im letzten Jahr habe er selbst feststellen müssen, dass bestens gemeintes und engagiertes Ehrenamt an seine Grenzen stößt. Problemstellungen seien zu komplex, Entfernungen zwischen den verschiedenen Partnern in Deutschland zu groß, um hier im Ehrenamt erfolgreich wirken zu können. Zahlreiche Delegierte stellten dem gegenüber, dass die Mitgliederarbeit, die Begeisterung von Menschen für den Volleyball, in den Vereinen vor Ort  geleistet werde und diese statt dessen finanziell besser honoriert werden sollten. Zudem wurde die Befürchtung geäußert, dass die Beitragserhöhung zu einem deutlichen Mitgliederschwund in den Vereinen führen könnte. Hecht sprach hingegen von einem Masterplan Volleyball, der derzeit erarbeitet würde, und von dem nicht zuletzt die Vereine profitieren würden. Letztlich entschied der Verbandstag mit deutlicher Mehrheit, ihrem Präsidenten Vehling zum DVV-Verbandstag mit auf dem Weg zu geben, dass der NWVV bei Vorlage des Masterplans der Erhöhung der Beiträge im ersten Schritt von 600.000€ zustimmt. Über die Anpassung der entsprechenden Paragraphen der Beitragsordnung entscheidet das dafür zuständige Gremium des NWVV im Jahr 2020. Vehling sprach von einem positiven Zeichen des Verbandstages und erklärte, seine Stimme von entsprechenden Zusagen des DVV abhängig zu machen.

Bei den anschließenden Wahlen wurde NWVV-Präsident Klaus-Dieter Vehling einstimmig von den Delegierten für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt, ebenso die Vizepräsidenten Thomas Gansel und Patrik Zimmermann. Neu ins Team kam als dritter Vize Detlef Sölter aus Diekholzen und als Präsidiumsmitglied Holger Zimmermann vom TSV Westerhausen-Föckinghausen.

Neben der Wahl der verschiedenen Fachwarte wurde ferner über den Haushalt 2019 abgestimmt. Zudem stimmten die Delegierten über mehrere Satzungsänderungen ab. Einmütig wurde das neu ausgearbeitete Leitbild Volleyball des NWVV, der neue Good Governance Kodex und eine Datenschutzordnung von den Delegierten verabschiedet. Aber auch die Ehrungen kamen nicht zu kurz: eine große Freude war es dem Präsidenten, die nationalen und internationalen Erfolge der NWVV-Teams und "seiner" Spieler*innen auszuzeichnen.
Mit einem Ehrenbecher für besondere persönliche Verdienste und jahrzehntelanges Engagement um den Volleyballsport in Niedersachsen wurden dieses Jahr gleich vier Urgesteine des Volleyballs geehrt: Ingo Kerkau, Manfred Großkopf, Erhard Kreth und Hans-Wolfgang Ellen. Neben Urkunde, Ehrenbecher und NWVV-Wimpel erhielt jeder Geehrte zwei Eintrittskarten für das Länderspiel am 16.08.19 in Bremen vom Präsidenten Klaus-Dieter Vehling.

Das Foto oben zeigt die aktuelle NWVV-Präsidiums-Crew um Präsident Klaus-Dieter Vehling gemeinsam mit dem DVV-Präsident René Hecht (in der Mitte, hinten).

pdf Protokoll Satzungskommission mit Empfehlungen.pdf

pdf Protokoll Verbandstag 15. Juni 2019.pdf

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NWVV-Verbandstag 2017

Am Samstag, 20.05.2017 fand der NWVV-Verbandstag im Toto-Lotto-Saal der Akademie des Sports in Hannover statt. Präsident Heinz Wübbena eröffnete den Verbandstag und begrüßte die Delegierten aus den Regionen, die Präsidiumsmitglieder und Ressortleiter, die Mitarbeiter der Geschäftsstelle, sowie insbesondere den Ehrengast Thorsten Schulte (Vizepräsident des LSB Niedersachsen) und die Ehrenmitglieder Dietmar Koal, Ralf Gewald, Eberhard Schulz und Klaus Heinisch.

In einer Schweigeminute wurde den Verstorbenen Peter Melzig, Bernd Blanken, Franz Elias Doetsch und Rolf Warnecke gedacht.

Für besonderes ehrenamtliches Engagement wurde Andreas Wilkens für den TrainerMOOC geehrt. In einer kleinen Videosequenz bedankte er sich beim Verbandstag. Besonders geehrt wurden an diesem Tag außerdem Fabian Buhr mit der goldenen Ehrennadel und Jan-Albert Schippers mit einem Ehrenbecher für besondere persönliche Verdienste. Als scheidender (Verbands-)Jugendspielwart erhielt Peter Ibrom die Ehrenmitgliedschaft für sein jahrzehntelanges Engagement um den Volleyballsport in Niedersachsen und Bremen. In seiner Laudatio berichtete Jan-Dieter Warntjen nicht nur über die verschiedenen Funktionen seines langjährigen ehrenamtlichen Wirkens, sondern ging sehr persönlich auf das lange gemeinsame Engagement ein. Ihm wurden Blumen und Eintrittskarten für das Länderspiel am 19.08.17 in Bremen überreicht.

Hauptthemen des Tages waren die Nachwuchsgewinnung, Beitragsreformen, Strukturreformen und Finanzen. Diese wurden in Arbeitsgruppen im Vorhinein ausführlich vorbereitet. Es wurden zahlreiche Anträge gestellt. Hier gab es zielführende Diskussionen unter den Delegierten.Alles lief immer unter dem Vorsatz den Verband "fit für die Zukunft" aufzustellen. Eines der interessantesten Themen an diesem Nachmittag war die neue Beitragsordnung.

Der bisherige Vorstand aus dem Präsidenten Heinz Wübbena und den Vizepräsidenten Klaus-Dieter Vehling, Volker Ernst und Lars Thiemann, setzte sich an diesem Tag neu zusammen. Heinz Wübbena, Lars Thiemann und Volker Ernst werden ihr ehrenamtliches Engagement auf anderen Verbandsebenen ausweiten und standen für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung.

Der neue gewählte Vorstand besteht aus dem Präsidenten Klaus-Dieter Vehling (Schaumburg) und den Vizepräsidenten Günter Börnecke (Hannover), Thomas Gansel (Lehrte) und Patrik Zimmermann (Osnabrück), die von den 81 Delegierten gewählt wurden.

Allgemein hat sich die Zusammensetzung des Verbandes deutlich verjüngt. Unsere Verbands-Jugendspielwartin Anna Wittrin ist 28 Jahre jung, unsere Pressesprecherin Anna-Lena Petrat ist gerade mal 20 Jahre jung, unser zweiter Beisitzer Philipp Tramm ist vor wenigen Tagen 24 Jahre jung geworden und unser Vizepräsident Patrik Zimmermann ist 28 Jahre jung.
 

pdf Protokoll 2017.pdf

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Verbandstag 2015

Mitgliederversammlung steht geschlossen hinter der Fusion der beiden Volleyballverbände aus Bremen und Niedersachsen

 Am Samstag, 20. Juni 2015 fand in Hannover der Verbandstag des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes im Toto-Lotto-Saal des LandesSportBundes (LSB) statt. Dabei folgten 86 der 111 stimmberechtigten Delegierten der Einladung und erlebten eine wahre Marathon-Sitzung, auf der insgesamt 27 Anträge vom Vorstand, Präsidium und den Mitgliedsvereinen zu Satzungsänderung, zur Beitragsordnung, zur Spielordnung und vielem mehr diskutiert und entschieden werden mussten.

Zu Beginn der Veranstaltung standen Ehrungen für die sportlichen Leistungen der vergangenen zwei Jahre im Mittelpunkt. Unter anderem wurde nochmals die herausragende Leistung der VSG Lüneburg in der abgelaufen Saison durch den Versammlungsleiter Ulrich Nordmann gewürdigt. Neben dem Erreichen des 4. Platzes in der Normalrunde der Meisterschaft und dem Play-Off Halbfinale gegen Friedrichshafen war sicher das Erreichen des Pokalfinales mit dem Spiel gegen den VFB Friedrichshafen vor 10.000 Zuschauern ein absolutes Highlight aus Niedersächsischer Sicht.

Für ihre langjährigen außerordentlichen Leistungen für unseren Sport wurden außerdem der scheidende Vorsitzende der Spruchkammer Klaus Heinisch, der scheidende Ehrenratsvorsitzende Eberhard Schulz, sowie Landesspielwart Erhard Kreth und Jugendspielwart Peter Ibrom geehrt.

Im Bericht des Vorstandes fasste Präsident Heinz Wübbena die Arbeit der letzten zwei Jahre nochmals zusammen und gab auch einen Ausblick auf die noch vor uns liegenden Aufgaben. Nach der Besprechung des Finanzberichtes 2014 und dem Bericht der Kassenprüfer wurden Vorstand und Präsidium für die vergangenen zwei Geschäftsjahre Entlastung erteilt.

Zu Beginn der "Antragsphase" stand gleich eine wichtige Richtungsentscheidung an: Der mögliche Zusammenschluss mit dem Bremer Volleyball-Verband. Nach der Vorstellung der Eckpunkte und der "Fahrplan" für den Zusammenschluss zum 01.01.2016 durch Heinz Wübbena und Lars Thiemann vom BVV konnte der Antrag mit einem Votum von 100% Zustimmung verabschiedet werden. Klarer hätte das Votum nicht ausfallen können. In weiteren Anträgen ging es um zahlreiche Änderungen unseres Satzungs- und Ordnungswerks um Erleichterungen für den Spielbetrieb, Stärkung der Regionen, Vereinfachungen im Bereich der Jugendförderung und vieles mehr. In zum Teil emotionalen aber dennoch konstruktiven Wortbeiträgen wurde deutlich, dass viele gute Ideen und Anregungen zur Veränderung in den Anträgen enthalten sind. Es wurden über Änderungsanträge mehrere Arbeits-aufträge für die Fachausschüsse formuliert, um die entsprechenden Regelungen in unserem Ordnungswerk zu überprüfen und ggf. zu überarbeiten.

Nach einer verdienten zweiten Pause wurde mittels Impulsvorträgen der Arbeitsgruppen "Liftime-Volleyball" der Blick in die Zukunft    gerichtet. Klaus-Dieter Vehling stellte die Vorschläge für die Erleichterung des Spielbetriebs vor. Der Verbandstag stimmte dem Vorschlag zur Verlagerung der Bezirksklassen und Bezirksligen in die Regionen grundsätzlich zu. Details sollen vom den Fachgremien ausgearbeitet und anschließend dem Präsidium zur Entscheidung vorgelegt werden. Heinz Wübbena präsentierte ein neues Leistungssport-Konzept für den Verband. Diese wurde von den Delegierten sehr positiv aufgenommen und der Antrag zur Umsetzung mit großer Mehrheit beschlossen.

Nachdem alle 27 Anträge beraten, abgelehnt, zurückgestellt oder verabschiedet wurden, konnte auch der Haushaltsplan für das Jahr 2015 verabschiedet werden. Volker Ernst stand hierfür dem Gremium Rede und Antwort.

Zum Ende des Verbandstags wurden der Vorstand und das Präsidium neu gewählt. Heinz Wübbena wurde als Präsident einstimmig wiedergewählt, ebenso wie die beiden bisherigen Vizepräsidenten Klaus-Dieter Vehling und Joachim Steffen. Der bisherige Vizepräsident Dr. Joachim Cordes kandidierte auf eigenen Wunsch aus privaten Gründen nicht für eine weitere Wahlperiode. Als sein Nachfolger wurde Volker Ernst mit großer Mehrheit gewählt. Positiv ist sicherlich auch die Kontinuität im Präsidium. Alle Ressortleiter stehen weiterhin zur Verfügung und wurden für eine weitere Wahlperiode in Ihren Ämtern bestätigt. Gewählt wurden nun auch Patrik Zimmermann als Pressesprecher und Jan Feldhusen als Schulsportwart. Beide hatten ihre Ämter im letzten Jahr kommissarisch übernommen. Aus dem Kreis der Beisitzer stand Volker Brose nicht mehr zur Verfügung. Da Volker Ernst in den Vorstand gewählt wurde, mussten zwei neue Beisitzer gewählt werden. Mit Martin Schonhoff wurde bereits ein Bremer in das Präsidium gewählt. Der gelernte Banker ist in Bremen im Vorstand für Jugend, Schule und Leistungssport zuständig. Jochen Kugler, Marketingleiter der Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH wurde ebenfalls als Beisitzer berufen. Er will dem Verband zukünftig mit seinem Know-How im Bereich Marketing und Eventmanagement unterstützen.

Nach der Wahl des neuen Präsidiums bedankte sich Präsident Heinz Wübbena bei der Wahlkommission, der Versammlungsleitung und den Delegierten für ihre Ausdauer, Geduld und Engagement und schloss den Verbandstag.

Insgesamt konnten mit den Entscheidungen dieses Verbandstages wichtige Weichenstellungen für eine gemeinsame, erfolgreiche Zukunft des Volleyballs in Bremen und Niedersachsen vorgenommen werden. Das große Vertrauen der Delegierten in Vorstand und Präsidium ist als Anerkennung der geleisteten Arbeit der vergangenen zwei Jahre aber auch als Vorschuss für die nächsten zwei Jahre zu werten, die Zukunft des Verbandes weiter tatkräftig zu gestalten aber auch kritische Themen wie die wirksame Vertretung der Regionen im Landesverband aufzugreifen und notwendige Veränderungen und Reformen auf den Weg zu bringen.

Ein großer Dank an dieser Stelle gilt auch Dr. Joachim Cordes für sein Engagement als Vorstandsmitglied, Volker Brose für sein Engagement als Besitzer im Präsidium und Leiter des Finanzausschusses ebenso wie Per-Ole Schneider, der studienbedingt sein Amt als Jugendbeachwart niederlegte.
 

Der außerordentliche Verbandstag (aoVT) zum Zusammenschluss findet am Samstag, 05. Dezember 2015 in Hannover statt!

pdf Protokoll zum Verbandstag 2015

pdf Eckpunkte für Zusammenschluss BVV-NVV

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Verbandstag 2013

Die Wahlen der Präsidiumsmitglieder standen im Mittelpunkt des Verbandstages

Nachdem Jan-Dieter Warntjen und Jürgen Berkle frühzeitig erklärt hatten, für eine weitere Amtsperiode nicht mehr zu kandidieren, hatten sich Vorstand und Präsidium auf den Weg gemacht und mögliche Kandidaten angesprochen. Mit Heinz Wübbena aus Winsen als neuem Präsidenten sowie Dr. Joachim Cordes aus Osterode und Jochen Steffen aus Oldenburg als Vizepräsidenten wurde dann am 1. Juni 2013 der neue Vorstand gewählt. Komplettiert wird dieser durch Klaus-Dieter Vehling aus Helpsen, der als Vizepräsident wiedergewählt wurde. Mit überwältigender Mehrheit, ohne Gegenstimmen und mit nur wenigen Enthaltungen hat der neue Vorstand vom Verbandstag einen großen Vertrauensvorschuss erhalten.

Prompt konnte der frisch gewählte Vorstand bereits bei dem schwierigen Tagesordnungspunkt "Beitragserhöhungen" Fingerspitzengefühl für die Anliegen der Basis beweisen. Nach anhaltender Diskussion zog sich der vierköpfige Vorstand mit den Vertretern des Gegenantrags, den Regionsvorsitzenden Stefan Bertelsmann (Osnabrück) und Georg Müller (Emsland), zu einer geschlossen Verhandlung zurück, um einen Kompromiss zu finden. Die Bemühungen hatten Erfolg und es konnte ein Konsens für einen überarbeiteten gemeinsam getragenen Vorschlag zur Erhöhung der Beiträge präsentiert werden. Dieser konstruktive, ergebnisorientierte Umgang miteinander kann als positives Zeichen für einen gemeinsamen Weg in die Zukunft des NVV gedeutet werden.

Dem scheidenden Präsidenten Jan-Dieter Warntjen wurde zu seinem Abschied eine besondere Ehre zuteil, als sich die Delegierten  geschlossen von ihren Plätzen erhoben, um ihm für seinen großen Einsatz in einer für den Verband schwierigen Zeit zu danken.
Mit diesem neuen Vorstand und weiteren personellen Veränderungen im Präsidium ist es nun möglich, die gemeinsame Zukunft aktiv zu gestalten und sich wieder auf den Sport zu konzentrieren. Dabei ist es gelungen neue Kräfte zu finden und alte wieder für die Verbandsarbeit zu gewinnen.
 

Protokoll des Verbandstages 2013 gibt's hier als Download  Protokoll VT 2013 neu.pdf

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